Denn selbst gänzlich unabhängige Kommissionen urteilen mit einem eindeutig positiven Tenor zugunsten der britischen Man sollte annehmen, dass die Britische Police stets den deutschen Anbietern von Lebens- und Rentenversicherungen ein „Dorn im Auge“ waren. Denn seit nunmehr etwa einem guten Vierteljahrhundert haben die „Briten“ immer dann die „Nase vorn“, wenn es um höhere Renditen in der Sparte „Lebens- und Rentenversicherungen“ geht. Ausgefeilte Anlagevarianten und bis ins Detail durchdachte Versicherungsmodelle sind der Grund für diese nahezu ungebrochene „Siegesserie“. Dabei spielt es nur eine geringe Rolle, ob man dabei allein die Statistiken der englischen Marktforscher betrachtet oder aber im Vergleich dazu auch die deutschen Auswertungen.
Versicherungsanbieter. Man kann sagen, dass die Britische Police in der Regel als normale Kapitalanlage abgeschlossen werden, welche im Endeffekt der privaten Altersvorsorge dienlich sein sollen. Dementsprechend ist es als Versicherer wichtig, gerade auch auf die langfristigen Entwicklungen britischer Versicherungsangebote zu achten.
In dieser Hinsicht sind aber unnötige Bedenken und eine „übertriebene Vorsicht“ seitens der potentiellen Anleger völlig fehl am Platze, denn nicht umsonst dominieren die überaus positiven Bewertungen (AA-Rating) klar und deutlich. Dass auch in preislicher Hinsicht ein solch klarer Vorsprung besteht, kann (noch) nicht vollends bestätigt werden, denn selbst unter den englischen Anbietern kursieren die verschiedensten Kosten-Modelle. Daher gilt, wie auch in deutschen Landen, dass sich ein vorheriger Preisvergleich stets als lohnenswert erweisen kann.
Ein weiterer Pluspunkt, der hier unbedingt Erwähnung finden sollte, ist die Tatsache, dass der Inhalt der jeweiligen Versicherungsunterlagen ungemein übersichtlich, durchschaubar und dementsprechend verhältnismäßig leicht zu „verstehen“ ist - ganz im Gegensatz übrigens zu vielen deutschen Versicherungspolicen…. |