Zunächst ist jedoch zu sagen, dass Kreditkarten im Ausland zumeist anders verstanden und auch entsprechend gehandhabt werden, als es in Deutschland üblich ist. Denn hierzulande ist es in der Regele gang und gäbe, dass eine jährliche Kartengebühr anfällt, wobei auch oft Befreiungen stattfinden, wenn Umsätze in einem gewissen Rahmen generiert oder an Kundenbefragungen jährlich teilgenommen wird.
In England aber findet eine andere Preisgestaltung statt: es werden keine Jahresgebühren fällig, dafür jedoch kostet es Gebühren, wenn der Kreditrahmen in Anspruch genommen wird. Das ist in Deutschland zwar auch so, aber zumeist nur dann, wenn man sich für eine nur teilweise Rückzahlung der Schuld entscheidet, anstatt dass die vollen Beträge am jeweiligen Monatsende zurückbezahlt werden.
Der {link:http://www.blkk.de/kreditkarten-rbs/:RBS Kreditkarte} liegt also zum einen dieses Prinzip, das im Ausland gebräuchlicher ist, zu Grunde, zum anderen werden weitere recht strenge Voraussetzungen an den Kartenbesitzer gestellt, wie ein Mindestalter und ein Mindesteinkommen, für einige der Kreditkarten ist es auch notwendig, dass man in Groß Britannien seinen Wohnsitz hat. |