Wer viel golft, hat sicher schon einmal mit dem Gedanken an eine Golfreise gespielt.
Dafür gibt es viele Möglichkeiten: Golfreisen lassen sich klassisch im Reisebüro oder auch im Internet buchen. Beliebt sind auch Gruppenreisen, bei denen Motivation und Sportsgeist automatisch höher sind und das Gespräch mit Gleichgesinnten ab vom eigenen Platz gesucht werden kann. Und Golf spielt sich nicht so nebenbei - vorausgesetzt dass Minigolf oder Indoor- bzw. Bürogolf für echte Golfer nicht zählt -, sondern gilt als äußerst zeitintensive Sportart. Selbst wer die Platzreife geschafft hat, sollte regelmäßig üben um in Form zu bleiben und das Handicap zu halten. Für eine Runde muss allerdings gut ein halber Tag eingeplant werden. Golfreisen bieten da eine sinnvolle Alternative zu hektischem Feierabend-Üben und voll gestopften Plätzen zu den begehrten Wochenendzeiten. Fast 70 Prozent der aktiven Golfer in Deutschland nutzt diese Möglichkeit daher mindestens einmal im Jahr und frönen ihrem Hobby in Ruhe. Dabei variiert der Preis extrem: Für berühmte Plätze ist manchmal sogar eine dreistellige Zahl als Spielgebühr zu zahlen. Dagegen sind Pauschalreisen mit kombiniertem Angebot aus Anreise, Übernachtung, Verpflegung und Platzgebühr oft gar nicht teurer als normale Urlaubsreisen. Je nach Urlaubsziel sollte sich der Golfreisende vorher im Golfshop entsprechend ausstatten: Es gibt warme und kalte Reiseziele, legere Plätze oder welche mit strikter Kleider- und Geräteordnung. Wichtig ist dem Golfurlauber natürlich eine interessante und ungewohnte Golflandschaft, die ihn reizt und herausfordert, die aber auch in zwei Wochen Urlaub zu bewältigen ist. Kinderbetreuung kann für Familien ein entscheidender Faktor sein, dafür gibt es mittlerweile sogar Cluburlaub, wo auch golfunwillige Partner stressfrei ihren anderweitigen Spaß haben können. |