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Das Bewerbungsgespräch – die große Hürde | Der Weg in die Arbeitswelt hat einige Hürden parat, die es zu überspringen gilt. Dabei gibt es manche Formsachen, die man lernen oder mit genügend Zeit erarbeiten kann. Zum Beispiel die Bewerbung. Hier hat man mitunter wochenlang zeit und kann immer wieder einen Blick darauf werfen. Andere Menschen können ebenfalls dabei helfen, die kann korrigiert und akribisch vorbereitet werden. Doch mit der Bewerbung alleine ist es ja noch nicht getan. Für viele stellt sich danach das größe Hindernis ein: das Bewerbungsgespräch. Und dieses ist sehr viel mehr wert als die Bewerbung und die Qualifikation. Letztere beiden sind sozusagen die Eintrittskarte, doch den Schlüssel muss man im Angesicht der Arbeitgeber verdienen. Für viele ist es die Horrorvorstellung, was allerdings daran liegt, dass man falsche Erwartungen hat. Schließlich ist es kein Publikum, welches unterhalten werden will, sondern ein Facharbeiter, der die Qualifikationen überprüfen will. Sei es auf sozialer Ebene oder dieser der Kompetenz.
Beliebte Fehler im Bewerbungsgespräch
Eigentlich finden die Fehler meist schon vor dem eigentlichen Gespräch statt. Man macht sich unnötig sorgen, formuliert möglichst schon Sätze im Kopf und meint, jedes Wort müsste sitzen. Ganz so ist es aber nicht. Der Arbeitgeber wird mitnichten nur darauf schauen, ob alles gut formuliert vorgetragen wurde. Es geht um die Zwischenräume und welches Potenzial man mitbringt. Wenn man etwas nicht weiß, dann ist das kein Problem, solange man ein wenig souverän damit umgeht. Fehler machen ist erlaubt, viel wichtiger ist es für den Arbeitgeber, ob man grundlegendes Verständnis mitbringt und die Bereitschaft, sich einzubringen. Das ist viel mehr Wert als bloße Qualifikationen. Wichtig für ein {link:http://www.zeugnisdeutsch.de/bewerbung/bewerbungsgespraech.php:Bewerbungsgespräch} ist, dass man seine Hausaufgaben macht und sich mit der Materie auseinander setzt. Und zwar nicht so, als würde es abgefragt werden, sondern so, als würde man es jemandem beibringen wollen. Sitzt die Materie, kann man viel entspannter zum Gespräch gehen. Und selbst eine Ablehnung ist kein Beinbruch. Andere Firmen haben auch schöne Arbeitsplätze. |
Artikel wurde eingetragen am: 13.04.2011, 07:54:55 Autor: Tsilimekis, Charalabos Kategorie: Gesellschaft: Arbeitslosigkeit
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