Gerade in Zeiten von steigender Verunsicherung in Bezug auf die wirtschaftliche Situation, nimmt die Bedeutung von Sachwerten zu, also von Gold, Silber, Diamanten, aber auch von Immobilien und Grundstücken. Der Vorteil letztgenannter Sachwerte liegt in der relativen Wertstabilität, eine Immobilie bleibt – gute Pflege vorausgesetzt – im Wert erhalten, Grundstücke steigern aufgrund der beschränkten Ressource Boden oftmals ihren Wert, und so kann das volatile finanzielle Gut in ein stabiles gewandelt werden. Ob man dabei auf Mallorca Immobilien erwirbt oder im Ruhrgebiet spielt für den generell zu verzeichnenden Wertzuwachs keine oder nur eine untergeordnete Rolle, beide Destinationen haben ihre Anreize und ihren Charme, der dazu beiträgt, dass die Investition praktisch auf einem goldenen Boden stehen kann. Dabei ist für Immobilien Mallorca lange über den Status eines Geheimtipps hinausgewachsen, schliesslich gehört zu den vielen Vorzügen der Insel neben der touristischen Attraktivität auch die freundliche Bevölkerung, die hohe Akzeptanz von deutschen Einwanderern und die Infrastruktur, die diesen Standort interessant machen. Doch auch für einen Ballungsraum wie dem Ruhrgebiet finden sich gute Argumente, die nicht nur für Spekulanten einen Immobilienerwerb interessant machen, durch die ebenfalls sehr gute infrastrukturelle Anbindung und den vollzogenen Wandel weg von Kohle- und Montanindustrie hin zu einem Standort für moderne Technologien und mit einer vergleichsweise hohen Flächendichte an Grünanlagen finden Interessenten schöne Flecken und Häuser vor. Ob diese freilich mit den Fincas und Appartements auf Mallorca mithalten können, liegt wie vieles im Auge des Betrachters und dessen Erwartungshaltung an die Immobilie, klimatisch jedenfalls hat die Baleareninsel sicherlich „die Nase vorne“, schliesslich sind dort deutlich weniger Niederschläge und mehr Sonnentage zu erwarten, und auch die Bademöglichkeiten sind vergleichsweise für Mallorca sprechend, auch wenn die Ruhr durch den industriellen Wandel der letzten Jahre heute nicht mehr ein solch belastetes Gewässer ist, wie es sich noch vor einigen Jahrzehnten präsentiert hat. |